Bildungsangebot der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Bildung fürs Weltverändern

In politischen Organisationen, Bewegungen und Aktionskontexten übernehmen Menschen Bildungsaufgaben, um Wissen zu teilen, handlungsfähiger zu werden und gemeinsam Ziele zu erreichen. Innerhalb von Bildungsformaten kann eine vorauswirkende Gegenrealität ge- und erlebt werden. Eine aktive Bildungspraxis bedeutet darüber hinaus, Räume und Formate zu gestalten, in denen aktivistische Praxiserfahrung, Analysen und Handlungsfähigkeit weitergegeben und reflektiert werden können. Bildung ist demnach gleichzeitig Ausdruck UND Werkzeug emanzipatorisch-transformativer Praxis. Gleichzeitig gibt es wenig Raum und Räume für eine systematische und kollektive Reflexion von Bildungspraxen und «unseren» theoretischen Zugängen dazu.
In der Intensivwoche möchten wir ein solches Angebot schaffen und uns mit grundlegenden Überlegungen emanzipatorischer Bildungspraxis beschäftigen. Unter anderem wollen wir im Rahmen der Intensivwoche folgenden Fragen nachspüren: Wie können wir Bildungsprozesse (emanzipatorisch) gestalten? Auf welche Theorien und Ansätze beziehen wir uns dabei? Welche Methoden und Werkzeuge können wir(wofür) einsetzen? Welche Haltung nehmen wir ein und wie reflektieren wir unsere Rolle? Gemeinsam möchten wir aktuelle Herausforderungen reflektieren und (Bildungs-) Perspektiven für die Zukunft entwickeln.
Wenn Ihr in linken Gruppen, Organisationen oder Bildungszusammenhängen aktiv seid und Interesse am gemeinsamen Austausch und Erarbeiten von Zugängen zum Thema habt, freuen wir uns darauf von Euch zu hören!

Bewerbung ab Herbst 2021.


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